· 

Lughnasadh / Lammas - Fest der Schnitterin

Mondfest - in der Nacht des ersten Vollmond Anfang August …

Himmelsrichtung: Südwest

Zeitspanne 50 bis Ende 50

Lughnasad (Lugnasad) ist rein keltisch. Im Sächsischen heißt es Lammas. Bekannt ist es auch als Schnitterfest, wo die Getreidefelder geschnitten werden und das Korn eingebracht wird. In diesem Zusammenhang gibt es viel überliefertes Brauchtum, auf das wir jetzt nicht näher eingehen, weil es eher bekannt ist: Erntefeste, Ähren, die auf dem Feld für die Göttin stehengelassen werden; Brote, die gebacken werden. Allen diesen Handlungen liegt die gleiche Vorstellung zugrunde: Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Alles Neue entsteht auf dem Boden des Alten, ist Glied einer endlosen Kette - so wie wir selber. In das neue Brot werden noch ein paar Krumen des alten Brotes mit eingebacken. In eine neues Webstück ein paar Fasern des alten. Und so lässt man auch auf dem Feld ein paar Ähren mit reifen Körnern stehen als Dank und auch als Option für ein neu keimendes Leben im nächsten Jahr. So werden auch ein paar der alten Körner als "Glückshämpfele", wie sie genannt werden, in das neue Saatkorn mit beigemischt.

Räuchermischung Schnitterinnenfest:
Holunder (Frau Holle mit der Lebensaufgabe)
der Ehrenpreis ( Mut " Nein" zu sagen )
Ysop (Schutz/ neue Wege/ Visionen)
Weißer Sandel (Trauer)
Huflattich (Intuition)
Lorbeer (Hellsicht/Schutz)
Schöllkraut (Hören/ gegen Depressionen)
Eibenholz ( Wandlung, Loslassen/ Ahnen)
Angelika ( Schutz/ Lichtmantel)
Eisenkraut (Verträge mit Lugh (Lugh bedeutet auch: „Schwur"); Schutz der Aura)
Drachenblut Harz (um dieses zu „gewinnen“, muss der Baum verletzt werden!) ich verwende es daher bewusst nicht, sondern imaginiere das „Blut des Drachens“ als Menstruationsblut

Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest mit dem eigenartigen Namen "LUGNASAD" (gesprochen: Luu-na-sah) , das "Hochzeit des Lichts" bedeutet.
Dieses Fest liegt genau zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Der August ist der Monat der Erfüllung, der ersten Ernte des Jahres, der Manifestation von Überfluss.

An vielen Orten wurde dieses Fest wieder mit den schon bekannten Spiral-Tänzen zu Ehren der Sonne gefeiert. Tänze, die die sowieso schon aufgeladenen Orte noch mehr aktivieren sollten. Dann gab es Feldumgehungen für die Ernte. Und wie immer bei den Kelten viel Freude, Rausch und Erotik. Und ist nicht der Hochsommer August die Zeit mit den meisten Gewittern, der höchsten Energieladung, der größten Hitze. Diese Energie können wir alle spüren.
Eine Energie, wie Sommerhitze, die die Luft zum Flirren bringt.
Eine Energie, die aus der Erde herausstrahlt.
Eine Energie, die in uns selber ist.

Aus den Sagen um die Energie-Steine an den „Maria-Schnee-Plätzen“, die noch heute vorhanden sind, sowie aus der Nähe der Festdaten der Marienfeste im August, wie 5. August mit "MARIA-SCHNEE" (ist das nicht „ungewöhnlich“ im Sommer) und 15. August mit "MARIA-HIMMELFAHRT" (ursprünglich ist der 15. August Geburtstag der Isis, der Großen Mutter und Königin des Himmels).

Die Lichthochzeit (oh... nennen wir es heute vielleicht „GEWITTER“) ist die Lichtverbindung zwischen Himmel und Erde, Kosmos und Erde, so dass das Göttliche direkt wahrgenommen werden kann. Am Höhepunkt der Weihehandlung erfolgt ein sichtbarer Energieübertritt, ein oder mehrere Lichtblitze, die von der Erde zum Himmel auffahren, eine "Himmelfahrt" ("Maria-Himmelfahrt") im wahrsten Sinn des Wortes. Eine Licht-Säule.

Lugh (Lug) war in der keltischen Spätzeit der allgemein angebetete Große Gott. Sein Name bedeutet: Licht, der Scheinende, der Helle. Auf lateinisch bedeutet Lux "Licht".

Dass Lugh einen solchen Stellenwert hatte, zeigt die Zuwendung der Kelten zu einer Sonnenreligion. Lugh hatte einen Beinamen: "Der-mit-dem langen-Arm".
Dieser lange Arm des Lichts war ein langer, sichtbarer Strahl! Ein Blitz! Ein Lichtstrahl! ...  Auch sein Attribut, der "lange Speer", der sowohl Sonnenstrahl als auch Blitz sein konnte, nimmt darauf Bezug.

 

Diana ist in der römischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt.
Diana abgeleitet vom lateinischen dius („taghell“, „leuchtend“) und einer entsprechenden indogermanischen Wurzel *dei- mit der Bedeutung „glänzen“, „schimmern“, „scheinen“.
Diana „die Leuchtende“, die dann als Gegenpart zur Sonnengottheit Apollo/Sol zur Mondgottheit neben Luna, der eigentlichen Mondgöttin, wird. Beschützerin der Frauen und Mädchen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Diana

Im Schwarzwald wird sie in der Gestalt der ANOBA verehrt.

Es gibt zwei Arten von Blitzen. Die einen, die vom Himmel zur Erde fahren. Und die anderen, die vom Erdboden in den Himmel fahren. Beides ist eine starke Energie-Entladung, die eine große Energie freisetzt.

Natürliche Energie-Gegebenheiten bestimmter Plätze, Berge und besonderer Steine - die durch bestimmte Erzansammlungen, durch Anreicherungen von Elektronen, elektromagnetischer Wellen entstehen Lumineszenzen. Durch besondere Konstellationen der Gestirne im Jahr an bestimmten Tagen entlädt sich Energie.

Keltenschanzen an besonderen Plätzen nach besonderem Muster sind solche Energie-Orte. Dort werden Blitze angezogen und auf diesen Ort zentriert, was zur Folge hat, dass die umliegenden Felder davon verschont blieben.
Die Druiden der Kelten wussten und nahmen die verschiedensten Energien wahr und konnten sie handhaben. Sie hatten eine scharfe Wahrnehmung der Natur und der Abläufe und Gesetzmäßigkeiten und machten sie sich zu Nutze. Das, was sie in den Keltenschanzen „künstlich“ (mit Naturmaterial!) schufen, trat in der Natur auf natürliche Weise auf. Besonders die spezielle Übereinaderschichtung bestimmter Erze, Metalle mit Sand und Kies. Keltenschanzen sind energetisch so aufgeladen, dass die Krieger vor ihren Schlachten dort ihre Kriegstänze abhielten und sich mit dieser Energie aufladen konnten. Für ihre Feinde wirkten sie daher oft gänzlich unmenschlich, in Kriegstrance, berserkermäßig. Auf vielen dieser Keltenschanzen sind in heutiger Zeit Fußballplätze entstanden sind - ein intuitives Wissen der Erbauer, meist sicherlich ohne dessen bewusst zu sein. Zu Sportplätzen passt diese Energetisierung vom Prinzip her.

Steine und Felsen : der "Sitz Gottes" … Petrus wird der "Fels" genannt (weiblich Petra) Petroi wurden die "felsgeborenen" Sachsen genannt. Saxo, der Urvater der Sachsen war ein Fels. Mithras war ein "Felsentsprossener". Die Götter bewegten sich der Sagen nach aus dem Stein. Orte von seltener Eigenschaft und mächtiger Wirkung. Orte, "wo der Geist weht". Steinkreise sind seit jeher Orte heiliger Plätze.

Frauendreißiger: Es gibt vom 5. August bis 15. September die bekannten Marienfeiertage, „Frauendreißiger“ genannt. „Maria-Himmelfahrt“ am 15. August wurde gefeiert, wenn der Ährenstern „Spika“ aus dem Sternbild der Jungfrau in den morgendlichen Sonnenstrahlen unterging. Im alten Ägypten war das Sternbild Jungfrau das Sommersternzeichen, das nachts vom Himmel dominant herunter strahlte. Es wurde als Himmelkönigin, als Magna Mater bezeichnet, welche die Ähre (Spika) als Zeichen der Fruchtbarkeit in der Hand hielt.

 

Am 15. August wurde der Geburtstag der Isis gefeiert, der Großen Mutter und Königin des Himmels. In Griechenland haben wir das Bild der Demeter mit der Ähre. Mit Maria-Himmelfahrt erlosch dieses Jungfrau-Sternbild in den Strahlen der aufgehenden Sonne. Mit Maria-Geburt am 8. September taucht die Spika, der Ährenstern wieder auf der anderen Sonnenseite auf. Das Fest ist kosmisch ausgerichtet und der Himmel mit seinen Gestirnen, vorne weg die Sonne, wurde sehr genau beobachtet und in die rituellen Handlungen mit einbezogen.

Uralter Zahlenglaube und Magisches Wissen: Als Heilmittel von Paracelsus im Mittelalter verordnet wurden Amulette mit magischen Zahlenquadraten. Den Himmelskörpern wurden hier in jener Zeit die seit langem entsprechenden Körperteile zugeordnet:

Herz – Sonne
Gehirn – Mond
Leber – Jupiter
Nieren – Venus
Galle – Mars

In früheren Zeiten nutzten Frauen ihren Menstruationszyklus als Quelle der kreativen, spirituellen, sexuellen, emotionalen, geistigen und körperlichen Energie. Der Zyklus galt als Geschenk, als Möglichkeit für Frauen, sich Monat für Monat zu erneuern. Mithilfe seiner Kraft gestalteten sie die Welt um sie herum und traten mit ihr und mit allen lebendigen Wesen in Verbindung.
Weisheit und Inspiration liegen im Zyklus verborgen. Die Alchemie der Liebe. Als weise Frauen dann später hatten sie diese Kräfte integriert, so dass es die Blutung selbst nicht mehr erforderte. Nun war die Weise Alte ganz-heitlich wissend.

 

Sang Real – das heilige Blut … der heilige Gral … Kelch...
Gebär-Mutter … Mond-Zeit … Lebens-Rhythmus...Zyklus...

 

Allerfrauenheil – Alchemilla – Frauenmantel - Achemilla vulgaris genannt – zB.
die Blätter ähneln dem wehenden Mantel https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gemeiner-frauenmantel/       

Jedes Wesen hat sein Tempo sich zu entwickeln
aus allen Verwicklungen und Anhaftungen heraus
zu sich SELBST zu finden. (DAS SELBST)
Heim zu kommen.
Zuhause ist im All-Eins.                     Seá! Elina 01.08.18
 
Every being has it own rythm to evolve to detangle and step out of habits to find the self (IT Self) Come fire side. Home is in the Al-One. (all in One).     Seá! Elina 01.08.18

Frauen – Mädchen – wo anders – mit-ein-ander -  früher „scheinbar“ ganz weit weg (3. Welt…) – nun tagtäglich vor der „Haustüre“ - in den Tagen des Wandels – kommt alles kommt ans Licht und wird sichtbar – es berührt unsere Dunkelheit – unsere tief verdrängten, verborgenen Ängste, rührt uns auf im Kessel der Teil-nahm-s-los-igkeit, der Nicht-Verbundenheit, des konditionierten „es geht mich nix an“, „des Zicken-und Lästern-sich gegenseitig niedermachen-mobben-dissen-Konkurrenz … oh, wir haben gut gelernt, waren brave Schülerinnen – und die Feindschaft haben wir als gegeben akzeptiert, und nur die sind uns Schwestern, die im gleichen sozialen Milieu und Umfeld schwingen und mit denen wir Spaß haben und die uns in unserer Meinung folgen – Bildung – Frauenrechte – sehen wir nicht, wie Jahrhunderte lang Frauen darum kämpfen mussten – und je mehr sich solidarisiert haben, sich zusammengeschlossen haben – umso mehr sich erinnern an die weibliche Kraft des ins Leben bringen, des Behüten und Bewahrens, mit der Kraft der „Raubkatze“ die ihre Jungen zur Not mit dem eigenen Leben schützt – das Frauen-Leid wird durch Mit-Leid solange bestehen, bis es vollständig und voll-umfassend wahrgenommen wird (anstelle des: ich kann das nicht ansehen, nicht anhören, nicht ertragen) – die Emotionen verarbeitet (anstelle ich verdränge und unterdrücke es) – und „So ist es!“ gesagt wird – dann kann es in die Alchemie der Liebe, in den Kreislauf des Lebens – erst wenn wir erkennen und wahrnehmen, dass das im Außen (weit weg, 3. Welt) – im innen ist – und dazu kommt es immer näher, jetzt in unsere Städte und Dörfer, damit wir end-lich hinsehen, und es irgendwann anerkennen und nicht länger verdrängen und verleugnen … wo wir aus dem „Disney-Land“ , dem „Plastik-Planet“ der scheinbaren Sicherheit und Bequemlichkeit aufwachen und ansehen was da ist! Erst wenn ich bewusst erkenne, kann ich bewusst Sein. Solange ich verdränge, wird es scheinbar einfach sein. Wenn ich vollständig erkenne, dass ich Mit-Schöpferin bin, und mir zu-MUT-e zu erkennen, erst dann kann Verwandlung geschehen. Wenn ich nicht wahrnehme wird es mich erschöpfen. Ich werde immer wieder auftanken müssen. Mich mit der Quelle verbinden müssen. Erst wenn wir das Destruktive in uns genauso anerkennen wie das Lebensschaffende, erst wenn wir in uns alle Dunkelheit ausleuchten und alles ans Licht bringen, die männlichen Aspekte und die weiblichen in Einklang bringen, erst wenn wir ganz-heitlich vereinen in uns, was zusammen gehört, erst wenn wir anerkennen, das es nichts im außen gibt, was nicht im innen wir kreieren. Erst wenn wir die Schöpferkraft in uns in allem erkennen, was im außen ist, das außen im innen und das innen im außen, wird es eins. All-eins. Ganz. Heil-ig. Dann bin ich eins mit der Quelle und kann überfließen.  Dies ist meine Sichtweise, bitte bilde dir deine eigene zu Nutzen! Elina, 01.08.18

Ver-Körperung = In-Formationen


Kinderbräute in Deutschland: Heiraten unter 18 geht in Deutschland nur im Ausnahmefall. In Syrien, Afghanistan und Irak gelten diese Regeln aber nicht. Eine Anfrage der Grünen zeigt nun, dass einige zugereiste Kinder sogar jünger als 14 und schon verheiratet sind. 

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/kinderehe-etwa-1500-betroffene-in-deutschland-14427915.html


Genitalverstümmelung: https://www.youtube.com/watch?v=sfoYD6aQxyA
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/in-deutschland-leben-48-000-opfer-von-genitalverstuemmelung-14859260.html
https://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-800-maedchen-in-muenchen-droht-genitalverstuemmelung_id_8638652.html

Charlotte Roch – Warum ich Tierfeministin bin: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/charlotte-roche-jetzt-koennte-es-kurz-wehtun/warum-ich-tier-feministin-bin-85858?sc_src=email_198098&sc_lid=23737164&sc_uid=okWnUsHW5N&sc_llid=14101&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_content=sz-magazin.sueddeutsche.de%2Fcharlotte-roche-jetzt-koennte-es-kurz-wehtun%2Fwarum-ich-tier-feministin-bin-85858&utm_campaign=Espresso+am+Morgen+vom+14.07.2018

Wenn ich alles, was in mir un-sicht-bar, alles was ver-drängt, ungeliebt, ungesehen ist einlade an das Herdfeuer meines eigenen Herzens, es mir zu-mut-e, es liebe-voll umarme, ohne ur-teil, ohne be-wert-ung, mit be-ding-ungs-los-er Liebe, Achtung und Wert-schätzung, werde ich heil und ganz. Und mit mir heilt alles mit. Mit-ein-ander. 

Seá, Elina 01.08.18


Phyllida: Das Leben ist neutral. Die Liebe ist neutral. Sterben ist neutral. Alles ist nur Information.     Wir bringen die Geschichte, die Agenda. Bring alles in dich hinein. Alles ist akzeptabel. Alle Erfahrungen sind Einladungen zum Leben. Ehre alle deine Gefühle. Sie sind der Weg um zu Heilen. Seá