Sonne, Mond, Sterne und die Liebe (mit Gitarrenakkorden)

 

                             C

Lass mich lehren von der Sonne,

 

               
lass mich lehren vom Mond,

 


lass mich lehren von der Liebe,

 

                           G                                         C

die schon immer in mir wohnt.

 

 

C        G        dm           am        C              G                 dm               am
Mond, du still empfängst und den Geist des Wassers lenkst.

 

Sonne, du schenkst dein Licht, erleuchtest was im Dunkeln ist.

 

 

Sterne strahlen durch die Nacht, Mondeslicht hat dies vollbracht.

 

Liebe, du rufst uns heim, in der Liebe Herz hinein.

 

 

I didn‘t want to hurt you - but I did

 

I don‘t want to disturb you - but I do

 

Please, let me know - show me your flow

 

I open my heart and feel: you are a part, you are a part.

 

 

I didn‘t want to hurt me - but I did

 

I don‘t want to disturb me - but I do

 

What dwells in me, deep in my heart,

 

what‘s coming out: its always me, its in me.

 

 

So you are my mirror, show me my deep inside,

 

show‘s me what is dwelling in my lost and hide.

 

Please let me know...

 

 

And so we heal together – Yes, we did!

 

we are gathering together – Yes, we do!

 

You let me know, show me the flow.

 

We open our hearts and feel: we are the start, we‘re the start!

 

 

Ich wollte dir nicht wehtun - und doch ist‘s geschehn‘

 

Ich will dich gar nicht stören - und hab‘ was übersehn‘.

 

Bitte sei so frei und aufrichtig dabei,

 

ich öffne dir mein Herz und fühl‘ himmelwärts, himmelwärts.

 

 

Du bist ja mein Spiegel, zeigst im Grunde mich.

 

Was in meinem Geiste schwingt, mein Gedanke ist.

 

Bitte sei so frei und aufrichtig dabei,

 

ich öffne dir mein Herz und fühl‘ himmelwärts, himmelwärts.

 

 

Und so heilen wir beide, du und ich.

 

Stück für Stück zusammen, du und ich.

 

Du bist ganz frei und aufrichtig dabei,

 

wir öffnen uns ganz: dem Lebenstanz, Lebenstanz.

 

Einklang - intuitive Seelenlieder - Heilsames Chanten - Wegbegleitung

 

Seelenlied Urmutter Maria Ma

Neumond, 16. April 2018

mit Akkorden für Gitarre

 

em                                                              D

Große Mutter hilf‘ mir sehen, alles was da ist.

em              D                                      em

In mir zu Sein, ganz und all-eins,

                       D                                                em

hilf mir zu schaun‘ zwischen dem Raum.

 

Große Mutter hilf‘ mir gehen mit allem, was da ist.

Ich kreise und winde mich sanft,

bin neu geborn‘, werde mich ganz.

 

Große Mutter hilf‘ mir stehen mit allem, was da ist. 

Wurzeln so tief, Flügel so weit,

jenseits von hier im Erdenkleid.

 

Große Mutter hilf‘ mir hören,alles wie es ist.

Stille in mir, klangvolles Sein,

herzöffnend weit bin ich daheim.

 

Resonanz „Ischiasnerv Schmerz für I.A. 02.08.18

 

 

em / D 

 

 

02.08.18

 

Du willst das was da ist nicht hören

 

 

es dröhnt zu laut in deinen Ohren

 

Du willst das was da ist nicht sehen,

 

lieber ungesehen weitergehn‘

 

Du willst das was da ist nicht fühlen,

 

willst im Grunde nichts aufwühlen

 

willst im Frieden und im Glück aalen dich und wirst:

 

ver-rückt.

 

 

 

Dein Wille geschehe! Mein Wille geschieht!

 

 

 

08.08.18

 

 

Du öffnest mutig deine Ohren,

 

du willst hören, was da spricht.

 

Du öffnest mutig deine Augen,

 

du willst sehen, wie es ist.

 

Du öffnest mutig auch dein Herz,

 

willst fühlen tief auch hin zum Schmerz.

 

Du wirst vollkommen Eins und still

 

und ruhst im Frieden Glücksgefühl.

 

 

 

Dein Wille geschehe! Mein Wille geschieht!

 

Das freie Herz

 

Es ritt‘ ein staatlich‘ Mannsbild gar dem Frühlingstag entgegen.

Am Ufer eines Bächleins saßen sechs Maiden – jung und schöne.

 

Das Mannsbild hoch zu Ross entschied, sie solln‘ ihm munter dienen

und eine nach anderen sank‘ vor ihm auf die Knien.


Doch Eine nahm all ihren Mut und still war sie entschwunden,

sie rannte um ihr Leben gar, flog wie ein Pfeil dahin.


Das Mannsbild ganz und gar entflammt, hat Sehnsucht nur der Einen,

die ihm so dreist entkommen war, die ihm sich tat verneinen.

 

So konnt‘ nicht stillen eins der fünf des Mannsbild seins' Verlangen,

und er verließ den Bauchlauf und dort blieb‘ sein Herz gefangen.

 

So kam die Eine bald zurück und fand sein Herz gebunden,

sie trugs‘ spazieren ein kurz Stück, dann hat sie’s überwunden.

 

Doch nur das Mannsbild sich verzehrte, Tag und Nacht und Jahre

doch niemals kam sein Herz zurück, nicht mal zu seiner Bahre.

 

Sein Herz blieb frei, es wuchs so groß, es wollte nimmer freien,

ein Mannsbild, das sich nehmen wollt‘ und zwingen was ihm diene.

 

Das Herz wuchs zu der Schönheit klar und strahlt auf alle nieder –

die reinen Herzens lieben gar, aus freien Stücken Diener.